RA Björn Rohde-Liebenau
Björn Rohde-Liebenau ist seit 1991 als Rechtsanwalt und Mediator in eigener Kanzlei tätig. Als Anwalt hat er sich auf das Wirtschaftsrecht spezialisiert und mehrere Jahre Unternehmenssanierungen begleitet. Daneben hat er 1992 - 1998 bei der Treuhandanstalt und der Bundesanstalt für Vereinigungsbedingte Sonderaufgaben gearbeitet, zuletzt in Stabsfunktion im Bereich Nachverhandlungen und Unternehmensfinanzierungen. Von 2000 bis 2003 war er als Justitiar der Teles AG Informationstechnologien mit allen Rechtsfragen eines börsengelisteten Technologieunternehmens befasst.
Seither hat er sich hochgradig auf die Beratung rund um das Thema Risikokommunikation und Whistleblowing spezialisiert und dabei national und international für kleine, mittlere und auch sehr große Unternehmen und Organisationen gearbeitet. Seine langjährige, auch internationale Mediationserfahrung hat er 2003 mit dem akademischen Titel eines European Master in Mediation (IUKB Sion) abgerundet.
Damit ist seine Spezialität einerseits die Bearbeitung entstandener Konflikte als Mediator und die bestmögliche Vorsorge als beratender Vertragsjurist - neben allem, was zum Thema Risikokommunikation und Whistleblowing gehört.
Mit diesem Konzept gründete er RCC Risk Communication Concepts, die seit Ende 2005 in Hamburg ansässig ist. Das umfassende Beratungsspektrum reicht von der Bedarfsanalyse und Begutachtung bis hin zur Umsetzung und Personalschulung. In komplexen Konfliktlagen steht Björn Rohde-Liebenau als Coach, Mediator oder Schlichter - im Bereich Whistleblowing auch als Ombudsman - zur Verfügung.
Er hat zahlreiche Aufsätze zur Online Mediation, verschiedenen Aspekten des Risikomanagement, insbesondere dem Whistleblowing und der Korruptionsbekämpfung, sowie zu interkulturellen Fragen veröffentlicht, Vorträge gehalten sowie Seminare und Workshops in diesen Bereichen geleitet.
Mit mehr als zwei Jahren eigener Auslandserfahrung arbeitet er auf Englisch ebenso wie auf Deutsch und gelegentlich auf Französisch. Neben den USA und dem Bereich der EU war und ist er auch in mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern tätig.
Er war maßgeblich an der Erstellung der Whistleblowing Regelungen des Generalsekretariats der Vereinten Nationen mit ca. 18.000 Mitarbeitern beteiligt und hat auch die EU in diesem Bereich unterstützt. Ehrenamtlich war er u.a. mehrere Jahre im geschäftsführenden Vorstand von Transparency International Deutschland.

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